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ISBN/EAN: 978-6-202-32219-5
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2018
1. Auflage 2018
Erschienen am:
07.04.2018
07.04.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
228 S.
228 S.
Format (T/L/B):
1.5 x 22 x 15 cm
1.5 x 22 x 15 cm
Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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'Haus Fuschl', Sommerresidenz des Reichsaußenministers
Vermögensentzug und Restitution nichtjüdischen Eigentums, am Beispiel der Stiftung 'Haus Fuschl'
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Beschreibung
Die Republik Österreich ist im Besitz einer Stiftung, die in der Zeit des Dritten Reiches vom damaligen Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop gegründet wurde. Grundlage der Stiftung war das der Monarchistenfamilie Remiz entzogene Schloss Fuschl. Bis zum Ende der NS-Herrschaft wurde der Besitz der Stiftung um zahlreiche bäuerliche Liegenschaften rund um den Fuschlsee erweitert. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst analysiert, zu welchem Zweck die Stiftung gegründet wurde und inwieweit es bei deren Erweiterung zur Ausübung von Zwang und Enteignung gekommen war. Anschließend wird im Detail dokumentiert, wie die zahlreichen Rückstellungsverfahren rund um die Stiftung abgewickelt wurden und wie bei diesen die Finanzprokuratur der Republik Österreich eine führende, jedoch nicht immer rühmliche Rolle gespielt hat.
Über Hubert Stock
Hubert Stock, geb. 1963 in Zell am Ziller, Historiker, Berufsjäger und Landwirt. Studium der Geschichte an der Universität Salzburg. Lebt heute in Werfen, Land Salzburg.