Details
ISBN/EAN: 978-3-7887-3105-2
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2017
1. Auflage 2017
Erschienen am:
12.06.2017
12.06.2017
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
VI, 241 S., 16 Illustr., 2 Tab., 14 Abb., mit 14 A
VI, 241 S., 16 Illustr., 2 Tab., 14 Abb., mit 14 A
Format (T/L/B):
1.5 x 20.5 x 12.5 cm
1.5 x 20.5 x 12.5 cm
Hersteller:
Vandenhoeck & Ruprecht
ute.schnueckel@brill.com
Theaterstraße 13
DE 37073 Göttingen
Vandenhoeck & Ruprecht
ute.schnueckel@brill.com
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DE 37073 Göttingen
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Konstruktionen individueller und kollektiver Identität (II)
Alter Orient, hellenistisches Judentum, römische Antike, Alte Kirche, Biblisch-Theologische Studien 168
45,00 €
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Beschreibung
Im Mittelpunkt der Beiträge stehen Modelle von Konstruktionen individueller, personaler und kollektiver Identität im Alten Orient, in der römischen Antike, im frühen Judentum sowie im frühen Christentum. Diese Beiträge sollen die im ersten Band publizierten Arbeiten ergänzen (BThSt 161: "Konstruktionen individueller und kollektiver Identität I").Deutlich wird, dass die einzelnen Identitätskonstruktionen nicht nur von religiös-kulturellen Voraussetzungen geprägt, sondern auch von bestimmten Interessen der hinter den Texten stehenden Autoren bestimmt sind. Dies erklärt zentrale Unterschiede: etwa darin, wie viel Individualität dem Einzelnen als Mitglied einer Gemeinschaft zugestanden wird oder welche Rolle "Fremde" in einer Gesellschaft spielen dürfen und wie Menschen außerhalb einer Gemeinschaft bewertet werden.
Über Eberhard Bons, Karin Finsterbusch, Bernd Janowski
Eberhard Bons, geb. 1958, Dr. theol., ist Professor für Altes Testament an der Universität Straßburg.
Schlagzeile
Im Mittelpunkt der Beiträge stehen Modelle von Konstruktionen individueller, personaler und kollektiver Identität im Alten Orient, in der römischen Antike, im frühen Judentum sowie im frühen Christentum. Deutlich wird, dass die einzelnen Identitätskonstruktionen nicht nur von religiös-kulturellen Voraussetzungen geprägt, sondern auch von bestimmten Interessen der hinter den Texten stehenden Autoren bestimmt sind. Dies erklärt zentrale Unterschiede: etwa darin, wie viel Individualität dem Einzelnen als Mitglied einer Gemeinschaft zugestanden wird oder welche Rolle Fremde in einer Gesellschaft spielen dürfen.