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ISBN/EAN: 978-3-462-30753-5
Format: EPUB
DRM: Digitales Wasserzeichen
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Auflage:
1. Auflage 2013
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
176 S., 4.66 MB
Empfohlene App:
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Deutsche und Humor

eBook - Geschichte einer Feindschaft

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Beschreibung

Holt das Lachen aus dem Keller! Jakob Hein und Jürgen Witte reicht es: Ein flammendes Plädoyer dafür, Humor in Kunst und Literatur endlich ernst zu nehmen! Schämen sich die Deutschen für ihren Humor oder haben sie wirklich so wenig zu lachen?Ob Büchner-Preis oder Deutscher Buchpreis ¿ kaum jemals wurde bisher komische Literatur mit ernstzunehmenden Preisen gewürdigt! Warum spricht man Werken, die die Menschen zum Lachen bringen, ab, dass sie sich den Rätseln unserer Existenz mindestens genauso wahrhaftig nähern wie die ernste Kunst? Und: War das schon immer so? Jakob Hein und Jürgen Witte gehen einem Phänomen nach, nämlich der konsequenten Geringschätzung der humorvollen Kunst in unserer Gesellschaft. Dazu durchstreifen sie die Literatur genauso wie die Kinos, das Fernsehen und die Kabaretts; sie befragen Philosophen, Literaten und Humorexperten.Und sie gehen in sich: Gibt es guten und schlechten Humor? Lacht man im Osten anders als im Westen? Worin unterscheidet sich der Humor von Männern und Frauen?

Über Jakob Hein, Jürgen Witte

Jakob Hein arbeitet als Psychiater. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter »Mein erstes T-Shirt« (2001), »Herr Jensen steigt aus« (2006), »Wurst und Wahn« (2011), »Kaltes Wasser« (2016) und »Die Orient-Mission des Leutnant Stern« (2018). Sein Buch »Hypochonder leben länger und andere gute Nachrichten aus meiner psychiatrischen Praxis« (2020) stand nach Erscheinen wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Zuletzt erschien sein Roman »Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste« im Frühjahr 2025. Jürgen Witte wurde 1956 in Karlsruhe geboren und lebt seit 1979 in (West-)Berlin. Er ist Schriftsteller, Gelegenheitsjournalist und Herausgeber der Literaturzeitschrift Salbader. Jürgen Witte gehört zu den Mitbegründern der Reformbühne Heim und Welt und des allsonntagmittäglichen Frühschoppen (u.a. mit Horst Evers).

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